Du möchtest das optimale Gartenhaus für deinen Garten kaufen? Wie soll es aussehen und welche Anforderungen soll es erfüllen? Wir stellen dir alle Arten von Gartenhäusern aus unserem Shop vor, sodass du bei uns garantiert dein Traum-Gartenhäuschen findest.
Du möchtest Deinen Garten mit einem Gartenhaus optimal ergänzen?
Denke darüber nach, welchen Zweck und welche Anforderungen es erfüllen soll.
Das Gerätehaus ist das typische Gartenhaus, welches vielen in den Sinn kommt, wenn man an kleinere Gärten oder Schrebergärten denkt. Ein Gerätehaus beansprucht wenig Platz und passt somit in fast jeden Garten. Gleichzeitig bietet es ausreichend Platz, um Werkzeuge, Geräte und andere Gartenutensilien sicher zu verstauen und sie vor Wind und Wetter zu schützen. Gerätehäuser sind relativ günstig in der Anschaffung, praktisch und kompakt – eine schnelle Alternative für jedermann.
So kann sich das Holz im Laufe der Zeit nicht verziehen und du verhinderst damit, dass sich Türen und Fenster nicht mehr richtig schließen lassen. Falls du dein Gartenhaus nicht selbst anstreichen möchtest, gibt es die Option, bereits farbige Gartenhäuser in unserem Shop zu erwerben! In unserem Sortiment findest du ebenso bereits lasierte bzw. lackierte Gartenhäuser, die du vor dem Aufbau nicht mehr behandeln musst. Außerdem bieten wir dir kesseldruckimprägnierte Gartenhäuser an, welche deutlich weniger Pflege benötigen als unbehandelte Gartenhäuser. Durch eine spezielle Behandlung mit einem Imprägniermittel sind sie vor Insekten- und Schimmelbefall geschützt und verlängern ihre Haltbarkeit dadurch sogar um fünf bis zehn Jahre.
Du brauchst mehr Platz zum Entspannen? Ein 2-Raum-Gartenhaus oder ein Gartenhaus mit integrierter Terrasse bieten dir eine Erweiterung der Erholungsfläche. Benötigst du noch mehr Platz zum Unterstellen, könnte ein Gartenhaus mit Anbau interessant für dich sein.
Hast Du Dich entschieden, welche Form Dein Gartenhaus annehmen soll, musst Du Dich für eine Wandstärke entscheiden. Dein Gartenhaus sollte eine Mindest-Wandstärke von 14 Millimetern besitzen. Besser ist es, wenn Du Dich nach mindestens 19 Millimetern umsiehst, denn dünneres Holz ist nicht so langlebig und kann je nach Wetterverhältnissen schneller verwittern.
Diese Wandstärke ist ausreichend, wenn Du Deinen Garten um ein Gerätehaus erweitern möchtest, um Rasenmäher, Haken und weitere Gartengeräte zuverlässig vor Regen und Wind zu schützen. Außerdem sind Häuser mit dieser Wandstärke relativ kostengünstig in der Anschaffung. Du solltest Dir aber bewusst sein, dass sie aufgrund der Materialstärke nicht so langlebig und stabil sind, wie es Gartenhäuser mit einer dickeren Wandstärke sind. Empfindliche Pflanzen darfst Du hier keineswegs zum Überwintern stehen lassen. Dafür schützt diese Wandstärke nicht ausreichend gegen Frost.
Wenn Langlebigkeit und Stabilität für Dich wichtig sind, ist eine Wandstärke ab 24 Millimeter für Dich die bessere Wahl. Diese Gartenhäuser sind robust und halten dem Wetter und der Zeit gut stand. Ab dieser Wandstärke sind Gartenhäuser wärmedämmend – somit sind sie auch für längere Aufenthalte, als Homeoffice und Übernachtungen im Sommer gut geeignet. Bei Kälte und Frost ist diese Wandstärke allerdings nicht ausreichend, um frostsicheren Schutz zu bieten. Deshalb solltest Du auch hier keine empfindlichen Pflanzen zum Überwintern stehen lassen.
Gartenhäuser aus Holz sollten eine Mindestwandstärke von 14–19 mm besitzen, da dünneres Holz nicht besonders langlebig ist und je nach Wetterverhältnissen schneller verwittern kann. Grundsätzlich kann man sagen: Je dicker die Wand, desto mehr Vorteile ergeben sich.
Dein Gartenhaus soll dazu dienen, Gartengeräte zuverlässig vor Regen und Wind zu schützen? Dann reicht es vollkommen aus, wenn du eine Wandstärke von 10–20 mm wählst.
Möchtest du dich gern länger in deinem Gartenhaus aufhalten, z. B. fürs Homeoffice oder für Übernachtungen im Sommer, empfehlen wir dir eine Wandstärke von 20–40 mm. Ab dieser Wandstärke sind Gartenhäuser wärmedämmend.
Planst du, dein Gartenhaus als zusätzlichen Wohnraum zu nutzen, legen wir dir eine Wandstärke von mindestens 40–60 mm ans Herz. Ab dieser Wandstärke ist dein Gartenhaus nicht nur wärmedämmend, sondern sogar wärmeisolierend.
Und für die ganzjährige intensive Nutzung als Unterkunft solltest du dich für ein Gartenhaus mit einer Wandstärke von mindestens 70 mm entscheiden.
| Wandstärke | Größe | Stabilität/Langlebigkeit | Isolation |
| 10–20 mm |
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| 20–40 mm |
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| 40–70 mm |
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| 70–90 mm |
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Gartenhäuser aus Holz gibt es in drei unterschiedlichen Bauweisen.
Das Satteldach ist der Klassiker unter den Dachformen. Es erinnert an ein normales Hausdach mit in der Mitte spitz zueinander laufenden Dachflächen. Der Vorteil dieser Dachform besteht darin, dass Regen oder Schnee optimal ablaufen kannund Du keine Angst vor möglichen Dachschäden haben musst.
Ähnlich wie beim Satteldach, laufen auch beim Walmdach die Dachflächen spitz in der Mitte des Hauses zusammen. Das Walmdach besteht aus vier Dachflächen, in deren Konstruktion deutlich mehr Holz verbaut wird als bei anderen Dachformen – das sorgt für Stabilität. Dadurch ist es besonders windstabil und kann höheren Schneelasten gut standhalten. Diese Dachform ist für Dich die richtige Wahl, wenn Du auf ein stattliches elegantes Erscheinungsbild und hervorragend Funktionalität Wert legst.
Das Spitzdach besteht aus vier gleichgroßen Dachflächen, die spitz zur Mitte des Hauses hin zusammenlaufen. Diese Dachform wird besonders häufig gewählt, um ein 5-Eck Haus zu bedachen. Die klare Symmetrie dieses Daches sorgt für ein attraktives Aussehen. Das in vier oder fünf Flächen aufgeteilte Dach bietet guten Schutz bei starken Winden und Stürmen. Ein weiterer Vorteil liegt in einem großen Innenraum, der für Platz und Bewegungsfreiheit sorgt.
Das Stufendach zeichnet sich durch eine Stufenoptik aus und vereint die Elemente von Sattel- und Pultdach. Anders als bei anderen Dächer entfernen die einzelnen Dachschrägen mittig unterbrochen und ergeben so einen wirkungsvollen Stilbruch. Die höher gesetzte Dachfläche schafft freien Raum über dem Kopf. Bei dieser Dachform solltest Du auf eine gute Abdichtung achten, da zwischen Schräge und Giebel leicht Feuchtigkeit eindringen und Dein Gartenhaus beschädigen könnte.
Durch das schlichte Design bietet dieses Dach eine optisch klare Linienführung für den modernen Garten. Dieses Dach lässt sich ausgezeichnet mit Dachbegrünung oder Solaranlagen versehen. Durch die geringe Dachneigung von weniger als 10 Grad behindert es kaum die Sicht und wirft wenig Schatten. Das Flachdach sollte Deine erste Wahl sein, wenn Du mit Deinem Gartenhaus so wenig Sichtbehinderung wie möglich haben möchtest.
Diese Dachform ist einseitig abgeschrägt und erinnert an ein Rednerpult. Diese Schräge garantiert den Abfluss von Regen und Schnee. Da das Pultdach nur gering geneigt ist, bietet es im Hausinneren enormen Platz und beeinträchtigt kaum die Deckenhöhe. Das Pultdach eignet sich übrigens bestens zum Anbringen einer Solaranlage. Die gesamte Dachfläche kann dafür genutzt werden. Die kompakte und relativ einfache Dachkonstruktion hat eine minimalistische Optik und lässt sich gut in jeden Garten integrieren. Suchst Du eine Alternative zum klassischen Flachdach, hast Du mit einem Pultdach die Möglichkeit ein modernes und stilsicheres Statement zu setzen.
Das Schleppdach ragt auf einer Seite über den Rahmen des Gartenhauses hinaus. So entsteht ein kleiner Unterstand, der zusätzlichen Raum für verschiedenste Zwecke bietet. Alles, was regengeschützt gelagert werden sollte, findet unter dem Schleppdach seinen Platz. Feuerholz für den Kamin, Fahrräder, Gartengeräte oder eine Gartenbank – nutze den hinzugewonnenen Platz ganz nach Deinen Vorstellungen.
Das gewölbte Tonnendach ist eine ungewöhnliche und eher seltenere Dachkonstruktion. Der Querschnitt stellt eine halbe liegende Tonne oder ein Kreissegment dar. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Dach benötigt wenig Platz, verfügt über sehr gute statische Wert und ist ein absoluter Hingucker.
| Dachform | Pro | Contra |
| Satteldach |
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| Walmdach |
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| Spitzdach |
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| Stufendach |
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| Flachdach |
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| Pultdach |
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| Schleppdach |
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| Tonnendach |
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Bei der Auswahl des Daches geht es vor allem um die persönlichen ästhetischen Vorlieben und die praktischen Anforderungen. Deshalb solltest Du bedenken, welche Vor- oder Nachteile die gewählte Dachform mit sich bringt. Die Entscheidung können wir Dir an dieser Stelle nicht abnehmen. Überlege genau, was Du brauchst und entscheide dann nach Design, Funktionalität und Kostenfaktor.
Die Wandstärke steht, das Dach ist ausgesucht. Aber wie soll Dein Gartenhaus nun zusammengesetzt werden? Drei verschiedene Bauweisen stehen Dir nun zur Auswahl.
Aufgrund seiner stabilen Bauweise und der rustikal-gemütlichen Optik erfährt das Blockbohlenhaus große Beliebtheit. Die Häuser sind mit unterschiedlicher Bohlenstärke von 10 bis 90 Millimetern erhältlich. Die Wände des Blockbohlenhauses setzen sich aus vorgefertigten Holzbohlen zusammen, die dank einer Nut- und Feder-Verbindung ohne größere Anstrengungen aufeinandergesteckt werden können. Damit ist ein einfacher und schneller Auf- und Abbau garantiert. An der Kopfseite des Gartenhauses sorgt die charakteristische Verkämmung (spezielle Einkerbungen im Holz) nicht nur für eine einzigartige Optik, sondern hält das ganze Konstrukt auch zusammen und macht es absolut wind- und wetterfest.
Ein Gartenhaus in Systembauweise ist eine günstige Alternative zur Blockbohlenbauweise. Auch bei dieser Bauweise werden bereits vorgefertigte Profilhölzer durch eine Nut-und-Feder-Verbindung aufeinandergesteckt. Im Gegensatz zur Blockbohlenbauweise besitzt die Systembauweise jedoch keine Einkerbungen an der Kopfseite des Gartenhauses. Die Bohlen werden stattdessen durch einen innenliegenden Holzrahmen zusammengehalten. Die Ecken werden mit hochkant angebrachten Zierleisten verdeckt. Dies macht den Auf- und Abbau besonders einfach und unkompliziert. Von Vorteil ist auch, dass Fenster und Türen nachträglich eingebaut werden können.
Dank der Elementbauweise ist dein Gartenhaus besonders schnell und einfach montiert. Bei dieser Bauweise bestehen die Wände nicht aus einzelnen Bohlen, sondern aus bereits vorgefertigten Wandelementen, die sich aus einem Holzrahmen und bereits miteinander befestigten Profilhölzern zusammensetzen. Diese Wandelemente werden einfach miteinander verschraubt, das vorgefertigte Dachelement aufgesetzt und schon kann man sich an diesem praktischen Gartenhaus erfreuen! Eine individuelle Gestaltung bieten zudem Türen und Fenster, die durch das Austauschen einzelner Wandelemente eingebaut werden können.
Pauschal lässt sich kein genauer Preis für dein Gartenhaus nennen. Günstige Gartenhäuser sowie Gartenhausbausätze sind schon ab etwa 640 € erhältlich. Je nach Größe, Material, Fundament und Zubehör wie Fußboden oder Dachschindeln steigen die Kosten für dein Gartenhaus. Beachte, dass zusätzliche Kosten durch Strom und Wasser entstehen können. Bei der Wahl des Gartenhauses geht es vor allem um persönliche Vorlieben und Anforderungen, die das Gartenhaus erfüllen muss. Wäge alle Vor- und Nachteile ab und überlege genau, worauf du bei deinem Gartenhaus auf keinen Fall verzichten kannst. Möglicherweise findest du das für dich perfekte Gartenhaus im Gartenhaus-Sale in unserem Shop!
Vor dem Kauf deines Gartenhauses empfehlen wir dir, dein Vorhaben bei der örtlichen Bauaufsichtsbehörde vorzustellen, um unerwartete Kosten oder Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Möglicherweise benötigst du eine Genehmigung für den Bau deines Gartenhauses. Für den Aufbau deines Gartenhauses solltest du 1-2 Arbeitstage einplanen. Bei größeren Projekten kann sich die Aufbauzeit nochmal um einen oder zwei Tage verlängern. Mehr zum Thema Gartenhaus und Baugenehmigung erfährst du in unserem Ratgeber.
Blockbohlenhäuser sind meist im oberen Preissegment angesiedelt. Das hat auch seinen Grund, denn sie sind deutlich stabiler und langlebiger als Gartenhäuser in System- oder Elementbauweise. Der große Vorteil bei System- und Elementhäusern liegt daran, dass sie völlig unproblematisch nachgerüstet werden können. Der Einbau von zusätzlichen Türen und Fenstern ist ein Kinderspiel, da nur einzelne Wandelemente ausgetauscht werden müssen.
Nun hast Du Dir alles ausgesucht und weißt in etwa, wie Dein Gartenhaus aussehen soll. Aber! Vor dem Kauf empfehlen wir dir dein Vorhaben bei der örtlichen Bauaufsichtsbehörde vorzustellen, um unerwartete Kosten oder Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Frage bei Deiner örtlichen Baubehörde nach, ob Du eine Genehmigung für den Bau Deines Gartenhauses brauchst. Dann bist Du auf der sicheren Seite und Deinem Traum vom Gartenhaus steht nichts mehr im Weg.
Etwa 30cm dicke Betonstreifen verlaufen in diesem Fundament unter den tragenden Wänden des Hauses. Zusätzlich ist es möglich, je nach Beschaffenheit des Bodens, eine etwa 10 cm dicke Betonplatte zu gießen und das Fundament durch eine zusätzliche Armierung mit Stahl merklich stabiler zu machen. Das Streifenfundament eignet sich durch seine hohe Stabilität für besonders schwere und große Gartenhäuser. Zu bedenken ist: dieses Fundament ist mit einem gewissen Arbeitsaufwand verbunden.
Sobald dein Vorhaben genehmigt ist, stellt sich die Frage, welches Fundament sich am besten für dein Gartenhaus eignet. Prüfe zunächst den Boden auf seine Tragfähigkeit. Die gängigsten Fundamente für Gartenhäuser sind das Streifenfundament, das Punktfundament und Fundament- oder Gehwegplatten. Das Streifenfundament ist optimal für schwere und große Gartenhäuser, ist aber mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden. Für sehr schwere Gartenhäuser, die vor allem Schutz vor Bodennässe benötigen, empfiehlt sich eine Fundamentplatte.
Für etwas leichtere Gartenhäuser eignet sich das Punktfundament. Es verbraucht wenig Beton, weil es aus mehreren kleinen Einzelfundamenten besteht, bedarf aber einer aufwendigen Planung und präzisen Arbeit beim Verlegen. Gehwegplatten sind das einfachste und günstigste Fundament, welches sich für leichte Geräte- oder Gewächshäuser eignet. In unserem Ratgeber findest du einen ausführlichen Artikel über die Fundamentarten. Dort sind alle Vor- und Nachteile genauestens erläutert.
Eine Fundamentplatte ist ein auf verdichtetem Kies gegossenes Betonfundament, das selbst schwere Gartenhäuser trägt. Sie schützt vor Bodennässe und bietet einen gewissen Schutz vor aufsteigender Kälte. Ein Fundament dieser Art ist perfekt, wenn Du Dein Gartenhaus als Gäste- oder Ferienhaus nutzen möchtest. Zwar mag dieses Fundament für Dich absolut plausibel klingen, bedenke jedoch, dass dieses Fundament einen höheren Arbeits- und Materialaufwand als Punkt- oder Streifenfundamente bedeutet und sich nur lohnt, wenn es wirklich gebraucht wird.
Gehwegplatten sind das wohl einfachste und günstigste Fundament. Es besteht aus einem Unterbau aus verdichtetem Kies und Sand, auf dem die Platten ausgelegt werden. Das Plattenfundament eignet sich wegen seiner geringen Belastungsmöglichkeiten aber nur für leichte Gartenhäuser und ist kaum für ein richtiges Gartenhaus geeignet. Auch wegen seiner geringen Tiefe ist dieses Fundament nicht geeignet für Häuser, die Frost ausgesetzt sind und schützt nicht zuverlässig gegen entstehende Bodennässe.
Dein Gartenhausmodell kannst du mit unterschiedlichem Zubehör individuell und nach deinem Geschmack gestalten. Um dein Dach witterungsbeständig zu machen, solltest du es mit Dachpappe oder Dachschindeln decken. In vielen Bausätzen für Fertighäuser ist bereits Dachpappe enthalten. Dachschindeln machen optisch mehr her, sind aber nicht zwingend erforderlich. Zusätzlich solltest du dir eine Regenrinne besorgen, die das Regenwasser gleichmäßig vom Gartenhausdach zum Boden abfließen lässt.
In Deutschland variiert die erlaubte Größe eines Gartenhauses je nach Bundesland. In der Regel dürfen kleine Gartenhäuser mit bis zu 10 m² Grundfläche ohne Baugenehmigung errichtet werden. Es empfiehlt sich jedoch immer, die lokalen Bauvorschriften zu prüfen oder das zuständige Bauamt zu konsultieren.
Ob eine Baugenehmigung erforderlich ist, hängt von der Größe des Gartenhauses und den lokalen Vorschriften ab. Hier haben wir dir eine Übersicht für alle Bundesländer in Deutschland erstellt:
| Bundesland | Genehmigungsfrei bis… | Außerhalb des Bebauungsgebietes |
| Hessen Hamburg |
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| Saarland Sachsen Thüringen Sachsen-Anhalt |
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| Brandenburg Bayern |
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| Baden-Württemberg |
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| Berlin |
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| Bremen |
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| Mecklenburg-Vorpommern |
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| Niedersachsen |
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| Nordrhein-Westfalen |
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| Rheinland-Pfalz |
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| Schleswig-Holstein |
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Stand: 2024
Die Kosten für eine Baugenehmigung hängen von der Größe des Bauvorhabens und der regionalen Gebührenordnung ab. Im Durchschnitt liegen die Kosten zwischen 100 € und 600 €. Es ist ratsam, dir bei der zuständigen Baubehörde eine genaue Auskunft einzuholen.
Für Gartenhäuser eignet sich besonders gut widerstandsfähiges Holz wie Fichte oder Kiefer, da diese besonders wetterbeständig sind. Kesseldruckimprägniertes Holz zeichnet sich durch seine lange Haltbarkeit aus und eignet sich daher hervorragend für Gartenhäuser.
Ein Fundament ist entscheidend für die Stabilität und Langlebigkeit deines Gartenhauses. Ob du ein Punktfundament, Streifenfundament oder eine Betonplatte benötigst, hängt von der Größe und dem Gewicht deines Gartenhauses ab.
Für das Streichen von Gartenhäusern empfehlen sich wetterfeste Holzschutzfarben. Die Farbwahl hängt natürlich von deinen Vorlieben ab, aber beliebte Farben sind Grün, Braun oder Grau. Das Streichen sollte idealerweise bei trockenem Wetter und nicht unter direkter Sonneneinstrahlung erfolgen.
Unsere Gartenhäuser kombinieren hochwertige Materialien mit erstklassiger Verarbeitung, um eine langlebige Struktur zu gewährleisten, die den Wert deines Hauses steigert und gleichzeitig einen funktionalen Rückzugsort im Freien ermöglicht.
Ja, wir bieten flexible Designoptionen, die es dir ermöglichen, dein Gartenhaus nach deinen individuellen Bedürfnissen und Vorlieben anzupassen – ideal für DIY-Projekte und kreative Heimwerker!
In unserem Sortiment findest du eine Reihe von kostengünstigen Gartenhäusern, die robust und praktisch sind. Sie sind perfekt für Familien, die auf ihr Budget achten müssen, und trotzdem keine Abstriche bei der Qualität machen möchten.
Ja, damit dein Gartenhaus keine finanzielle Belastung für dich darstellt, bieten wir dir flexible Zahlungsmöglichkeiten an.
Unsere Gartenhäuser können vielseitig als Spielzimmer, Arbeitsplatz oder als Ort zum Entspannen eingerichtet werden, was sie zu einer wertvollen Erweiterung deines Wohnraums macht.
Unsere Gartenhäuser sind so konzipiert, dass sie einen minimalen Wartungsaufwand erfordern. Statt Zeit für die Instandhaltung aufwenden zu müssen, bleibt so mehr Zeit für die Familie.
Holz ist ein recycelbarer und nachwachsender Rohstoff, der zudem sehr langlebig ist. Da viele Holzarten in Europa wachsen, müssen sie keinen weiten Weg zurücklegen, um weiterverarbeitet zu werden. Achte beim Kauf zum Beispiel auf das internationale FSC-Siegel, welches für nachhaltigere Waldwirtschaft steht, oder auf Produkte made in Germany.
Der Versand des Gartenhauses erfolgt in der Regel als Langgutversand. Beachte hierbei unsere Hinweise zur Lieferung per Spedition, da jeder Versand individuell und unterschiedlich teuer ausfällt.
In unserem Gartenhaus-Ratgeber findest du alle häufig gestellten Fragen rund um das Thema Gartenhaus.
Denke daran, dass Gartenhäuser aus Holz eine regelmäßige Pflege benötigen. Besonders bei den unbehandelten und naturbelassenen Gartenhäusern ist eine Oberflächenbehandlung mit einem Holzschutzmittel unabdingbar.
Bevor Du die einzelnen Bauteile zusammensetzt, solltest Du das Holz mit einer Schutzlasur versehen. Nur im zerlegten Zustand kannst Du sichergehen, dass wirklich jede Stelle mit der Lasur versehen ist. Eine Schutzlasur hilft, dass Dein Gartenhaus vor UV-Strahlung und Nässe besser geschützt ist. Möchtest Du Dein Gartenhaus zusätzlich in einer Farbe streichen, solltest Du unbedingt darauf achten, dass Du sowohl die Außen- als auch die Innenseiten von Türen und Fenstern streichst. Wenn Du das nicht tust, kann es passieren, dass sich das Holz im Laufe der Zeit verzieht und Deine Türen und Fenster sich nicht mehr richtig öffnen oder schließen lassen.
In unserem Sortiment findest Du bereits lasierte und lackierte Gartenhäuser, die Du nicht nochmal zusätzlich vor dem Aufbauen behandeln musst. Zusätzlich führen wir auch sogenannte kesseldruckimprägnierte Gartenhäuser. Diese Gartenhäuser sind die perfekte Wahl, wenn Du ein schönes und robustes Gartenhaus suchst. Sie benötigen weniger Pflege als unbehandelte Holzgartenhäuser, weil sie durch eine spezielle thermische Behandlung mit einem Imprägniermittel gegen Insekten- und Schimmelbefall geschützt sind. Sie sind dank dieser Imprägnierung widerstandsfähiger und im Schnitt 5-10 Jahre langlebiger.
Mehr zu diesem Thema in unserem Ratgeber: Kesseldruckimprägnierte (KDI) Nadelhölzer im Außenbereich.
Hast Du Dich für ein Gartenhausmodell entschieden, gibt es noch eine Reihe unterschiedlicher Zubehörartikel, die für Dein Gartenhaus unabdingbar sind:
Um Dein Dach witterungsbeständig zu machen, solltest Du es mit Dachpappe oder Dachschindeln decken. Die Dachpappe verlegst Du überlappend, danach kannst Du sie entweder verkleben oder vernageln, damit sie einen guten Halt hat. In manchen Fertigbausätzen ist Dachpappe schon enthalten. Dies siehst Du in der jeweiligen Produktbeschreibung.
Dachschindeln machen optisch zwar mehr her als die einfache Dachpappe, sind aber nicht zwingend erforderlich. Möchtest Du sie trotzdem an Deinem Gartenhaus befestigen, gibt es eine große Auswahl an Farben und Formen.
Dein Dach ist nun wetterfest, aber wohin mit dem ganzen Regenwasser? Zusätzlich zu Deinem Gartenhaus solltest Du Dir eine Regenrinne besorgen, die das Wasser gleichmäßig vom Dach zum Boden abfließen lässt. Dein Gartenhaus ist nun vor Wettereinflüssen geschützt.
Für eine wohnliche Atmosphäre und Schutz gegen Feuchtigkeit, würde sich die Anschaffung eines Fußbodens sehr lohnen. Hier bieten sich am besten Holzfußböden an. Solltest Du ein Gerätehaus bevorzugen, dann ist ein Metallboden die bessere Lösung für Dich. Dieser ist weniger anfällig gegenüber Kratzern und Schäden durch schwere Gartengeräte.
Nicht zwingend notwendig, aber schön anzusehen sind Pflanzkübel für Dein Gartenhaus, welche entweder direkt an den Fenstern befestigt oder in unmittelbarer Umgebung Deines Gartenhauses stehen können. Hier kannst Du nochmals die Holzart oder Farbe Deines Gartenhauses aufgreifen und für freundliche Akzente sorgen.
Mit einem Gartenteich kannst Du für einen zusätzlichen Ruhepunkt in Deinem Garten sorgen. In unserem Sortiment findest Du hierfür Fertigteiche, mit denen Du schnell und einfach deine persönliche Wasseroase verwirklichen kannst. Du hast nicht genügend Platz für einen Gartenteich, möchtest aber trotzdem etwas Wasser in der Nähe Deines Gartenhauses haben? Dann ist ein Brunnen vielleicht die richtige Lösung. In unserem Sortiment findest Du eine Auswahl an Deko-, Terrassen- und Gartenbrunnen in verschiedenen Stilen.
Du möchtest lieber ins kühle Nass eintauchen, als es nur anzusehen? Kein Problem, auch hier wirst Du bei uns fündig. Ein einfacher Quick-Up-Pool kann Dir helfen, Dich im Sommer abzukühlen. Wenn Du einen Pool passend zu Deinem Gartenhaus aus Holz haben möchtest, bieten wir auch Pools mit kesseldruckimprägnierten Außenwänden aus Holz an. Im Sommer verbringst Du vermutlich sehr viel Zeit in Deinem Garten. Neben dem richtigen Grill könnte für kühlere Abende eine Feuerstelle in Form eines Korbes oder einer Schale interessant für Dich sein. Diese Feuerschalen und -körbe bringen Lagerfeueratmosphäre in Deinen Garten und sind sicherer als ein offenes Feuer.
Du siehst, es ist möglich, Deinen Garten und Dein Gartenhaus mit dem passenden Zubehör zu einer vollkommenen Wohlfühloase zu machen.
Für die fachmännische Montage Deines Gartenhauses benötigst Du folgendes Werkzeug:
Wenn Du Dein Gartenhaus mit zwei bis drei Helfern aufbaust, solltest Du je nach Größe und Komplexität ein bis zwei Arbeitstage einplanen. Bei größeren Gartenhäusern, die ein Fundament benötigen, sind es ein bis zwei Arbeitstage mehr..
Pauschal lässt sich kein genauer Preis für Dein Gartenhaus nennen. Bei den Kosten kommt es immer ganz individuell auf das Gartenhaus an: Welche Wandstärke, welche Dachform, welche Extras werden gewählt? Es lässt sich generell sagen, dass Gartenhausbausätze schon ab etwa 640 € erhältlich sind. Hinweise für eine grobe Kosten-Einschätzung geben Dir folgende Anhaltspunkte, über die Du Dir Gedanken machen solltest: