Caravan Carports bieten die nötige Übermaß-Stellfläche für Wohnwagen, Wohnmobile und Boote. In unserem Sortiment findest du robuste Holzkonstruktionen mit Breiten bis über 4 m und Stehhöhen bis 4,5 m. Wenn diese zu groß sind, könnten Doppelcarports eine Alternative sein.
Die wichtigsten Maße sind Durchfahrtshöhe und Breite. Die meisten Wohnwagen sind 2,50–2,80 m breit und bis zu 2,70 m hoch. Wohnmobile (Alkoven) können bis zu 3,20 m Höhe erreichen. Plane immer mindestens 20–30 cm Puffer über der maximalen Fahrzeughöhe ein. Die Dachlast ist ebenfalls entscheidend: In Schneelastzone 2 sollte die Schneelast mindestens 1,25 kN/m² betragen.
Für ein typisches Wohnmobil (7,5 m Länge, 2,5 m Breite, 3,0 m Höhe) benötigst du einen Carport mit mindestens 8 m Tiefe, 3,5 m Breite und 3,5 m lichte Einfahrtshöhe. Großräumiger planen ist immer sinnvoll.
Bei dieser Größenklasse ist in den meisten Bundesländern ein Bauantrag erforderlich. Die zulässige verfahrensfreie Fläche (meist 50–75 m²) wird durch Caravan-Carports oft überschritten. Immer die lokale Bauordnung prüfen.
Ja, wenn er für die Schneelastzone deines Standorts bemessen ist. Bei der Bestellung immer die Schneelastzone angeben. Für Gebirgsregionen (Zone 3 und höher) sind verstärkte Konstruktionen mit engeren Sparrenabständen erhältlich.
Ja, aber das Boot auf dem Trailer benötigt eine befestigte, wasserableitende Stellfläche. Das Holz des Carports selbst sollte alle 2–3 Jahre mit Holzschutzlasur behandelt werden, um Fäulnis an den Pfosten zu verhindern.
Seitenwände aus Holzlattung oder Rankengitter bieten Windschutz, ohne die Belüftung zu behindern. Vollwände aus Schiefer-Wellplatten oder Holzschalung sind möglich, erhöhen aber den Statik-Aufwand und können genehmigungspflichtig sein.
Für ein typisches Wohnmobil (7,5 m Länge, 2,5 m Breite, 3,0 m Höhe) benötigst du einen Carport mit mindestens 8 m Tiefe, 3,5 m Breite und 3,5 m lichte Einfahrtshöhe. Großräumiger planen ist immer sinnvoll.
Bei dieser Größenklasse ist in den meisten Bundesländern ein Bauantrag erforderlich. Die zulässige verfahrensfreie Fläche (meist 50–75 m²) wird durch Caravan-Carports oft überschritten. Immer die lokale Bauordnung prüfen.
Ja, wenn er für die Schneelastzone deines Standorts bemessen ist. Bei der Bestellung immer die Schneelastzone angeben. Für Gebirgsregionen (Zone 3 und höher) sind verstärkte Konstruktionen mit engeren Sparrenabständen erhältlich.
Ja, aber das Boot auf dem Trailer benötigt eine befestigte, wasserableitende Stellfläche. Das Holz des Carports selbst sollte alle 2–3 Jahre mit Holzschutzlasur behandelt werden, um Fäulnis an den Pfosten zu verhindern.
Seitenwände aus Holzlattung oder Rankengitter bieten Windschutz, ohne die Belüftung zu behindern. Vollwände aus Schiefer-Wellplatten oder Holzschalung sind möglich, erhöhen aber den Statik-Aufwand und können genehmigungspflichtig sein.